ver.di Betriebsgruppe der Fachhochschule Hannover

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ver.di - vor Ort
Montag, den 12. Juli 2010 um 05:20 Uhr

Die Redaktion verabschiedet sich in die Sommerpause und wünscht allen Kolleginnen und Kollegen, allen UnterstützerInnen und KritikerInnen eine schöne Zeit, gute Erholung und bestes Wetter!


 

Sommerlied

Wenn der Sommer blaut,

wenn der Penner klaut,

wenn der Gastwirt stellt den Garten raus:

Pflanzt im Bumslokal

sich mit einem Mal

der beliebte Humorist vors volle Haus.

Und er tut als wie besoffen,

und er murmelt schwer betroffen –

Schnedderedeng – den Refrain:

»Und ick immer mitn mit, mitn Schmidt, mitn mit,

und ick immer mitn mit, mitn mit, mitn Schmidt!

 

Mancher Journalist

weiß genau, wies ist,

wenn der Umsturz alle Seelen faßt.

Und er sichert sich

leis und vorsichtig,

dass er nur den letzten Anschluß nicht verpaßt.

Der Zeitgeist pfeift. Der Zeitgeist lockt.

Und ganz gesiegt ist halb geschmockt. –

Schnedderedeng – im Refrain:

Und sie immer mitn mit, mitn Schmidt, mitn mit,

und sie immer mitn mit, mitn mit, mitn Schmidt!

 

Manches Volk ist blind,

Fahnen wehn im Wind,

Idealen geht die Farbe ab.

Doch sie hängen dran –

alle, Mann für Mann –

haben nichts gelernt von Wilhelm bis zu Kapp.

Führt auch Ludendorff sie in den Scheibenkleister:

er bleibt doch der große deutsche Meister –

Schnedderedeng – im Refrain:

Und sie alle mitn mit, mitn Schmidt, mitn mit,

und sie alle mitn mit, mitn mit, mitn Schmidt!

 

Theobald Tiger

Die Weltbühne, 10.06.1920

 
Die große Krise und die Chancen der Gewerkschaften ● Ein Beitrag zur Strategiedebatte von Christoph Ehlscheid/Klaus Pickshaus/Hans-Jürgen Urban PDF Drucken
Gewerkschaften
Sonntag, den 11. Juli 2010 um 08:33 Uhr

Wirtschaftliche Krisenperioden sind keine guten Zeiten für Gewerkschaften. Mit steigenden Arbeitslosenzahlen erhöht sich der Druck der industriellen Reservearmee und die Konzessionsbereitschaft von Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften wächst. Zugleich droht das Schwert des Streiks mit sinkenden Auftragszahlen stumpf zu werden. Doch die gegenwärtige Lage passt nicht so recht in das Bild der historischen Erfahrung: Ausgerechnet in der schwersten Krise des Nachkriegskapitalismus scheinen die deutschen Gewerkschaften so vital wie schon lang nicht mehr zu sein. Hofiert von den politischen Parteien erleben sie eine »ungeahnte Renaissance«, beobachtet die Wochenzeitschrift »Wirtschaftswoche«. Und »Die Zeit« konstatiert ein Comeback mit den Worten: »Die Gewerkschaften sind zurück«.

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GERECHT GEHT ANDERS - Stark machen für eine gerechte Gesellschaft! PDF Drucken
ver.di - aktuell
Sonntag, den 11. Juli 2010 um 04:43 Uhr

Die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung treibt viele Menschen in unserem Land in die soziale Not und das gesellschaftliche Abseits. Es ist eine Politik der gesellschaftlichen Spaltung. An Erben, Unternehmen, Hoteliers und sonstige Bessergestellte werden Steuergeschenke verteilt. Zugleich verordnet Schwarz-Gelb ein so genanntes Sparpaket, nach dem ausgerechnet denen noch mehr genommen wird, die ohnehin am wenigsten und grade mal das Nötigste zum Überleben haben. www.gerecht-geht-anders.de

 
Immer schärfer zeigt sich der Katastrophenkapitalismus auch im Norden PDF Drucken
Politik und Gesellschaft
Sonntag, den 11. Juli 2010 um 04:38 Uhr

Ein Kommentar von Thomas Gebauer, medico International: Langsam zeigen sich die Konturen der Krise. So oft von ihr in den zurückliegenden Jahren die Rede war, bekommen wir doch erst jetzt eine Ahnung dessen, was sie bedeuten könnte. Wir, das sind die Bewohner des privilegierten globalen Nordens, wo sich das Unheil bislang meist noch von der angenehmeren Seite gezeigt hat. Nun aber wird klar, dass sich die negativen Seiten des Katastrophenkapitalismus nicht mehr einfach nur exportieren lassen. Das destruktive Potential der herrschenden Wirtschaftsordnung, das bereits großen Teilen der Bevölkerung im globalen Süden die Lebensgrundlagen geraubt hat, bleibt nicht länger auf die anderen begrenzt. Die Katastrophe kehrt heim.

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Arbeitsbedingter Stress - 50 % aller verlorenen Arbeitstage sind auf Stress zurückzuführen! PDF Drucken
Gute Arbeit
Sonntag, den 11. Juli 2010 um 04:25 Uhr

Arbeitsbedingter Stress ist eines der größten Probleme im Bereich Gesundheit und Sicherheit in Europa. Beinahe jeder vierte Arbeitnehmer ist davon betroffen. Untersuchungen zeigen, dass wahrscheinlich zwischen 50 % und 60 % aller verlorenen Arbeitstage auf Stress zurückzuführen sind. Stress am Arbeitsplatz verursacht hohe Kosten, denn abgesehen vom menschlichen Leid beeinträchtigt er auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in erheblichem Maße.

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Andere können es auch!!!!! - Internetseiten von Betriebsgruppen PDF Drucken
ver.di - aktuell
Samstag, den 10. Juli 2010 um 05:44 Uhr

Wir, die ver.di-Betriebsgruppe der Fachhochschule Hannover, sind nicht allein im World Wide Web. Viele Betriebsgruppen (BG) im Organisationsbereich von ver.di haben eigene Internet-Auftritte und/oder geben Betriebsgruppenzeitungen heraus.

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