ver.di Betriebsgruppe der Fachhochschule Hannover

ver.di - aktuell
STREIK.TV - die neue Website und die aktuelle Sendung vom 6. September 2010 PDF Drucken
Montag, den 06. September 2010 um 06:15 Uhr

STREIK.TV hat eine neue Website mit neuen Funktionen: interessant , informativ und nützlich! - Die aktuelle Sendung vom 6. September hat folgende Themen:   +++   Spot "Respekt geht anders"   +++   Erfolg bei Karstadt   +++   STREIK.TV: Website-Erklärung   +++   Kurzmeldungen: Einschüchterungen bei DRK-Blutspendedienst / Wortbruch bei Post und Postbank / Gerecht geht anders! Hier geht es zur neuen Website und zur aktuellen Sendung

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Wolfgang Uellenberg-van Dawen: Das Konzept einer sozialen Antikrisenpolitik PDF Drucken
Montag, den 06. September 2010 um 05:01 Uhr

Wolfgang Uellenberg-van Dawen, Leiter des Ressorts „Politik und Planung“ in der ver.di-Bundesverwaltung: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wurde wie andere Gewerkschaften und Akteure vom Ausmaß, der Dynamik und der Tiefe der Weltwirtschaftskrise überrascht. Besonders betroffen waren die Finanzdienstleistungen. Der Zusammenbruch von Lehman Brothers und die faktische Pleite der Hypo Real Estate (HRE) weckten schlimmste Befürchtungen über den drohenden Zusammenbruch des gesamten Bankensystems. Die Geschwindigkeit, mit der auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene Rettungspakete für die Banken verabschiedet wurden, beruhigte zwar die Betroffenen. Dennoch war für ver.di klar, dass diese Krise ein grundlegendes Umdenken und Umsteuern verlangte. „Die Notwendigkeit des Rettungspaketes verdeutlicht auf dramatische Weise: Die neoliberale Politik der Deregulierung und Liberalisierung ist grundlegend gescheitert: Jetzt ist die deutliche Umkehr auf allen Politikfeldern notwendig.“ (aus gemeinsamen Brief vom 5. November 2008 des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske und von Uwe Foullong, ver.di Vorstand, an die ver.di-Mitglieder in den Finanzdienstleistungen)

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Kopfpauschale: ver.di bei Bundesligaspiel aktiv PDF Drucken
Freitag, den 03. September 2010 um 05:44 Uhr

Der Geschäftsführer des ver.di-Bezirks Mittelfranken, Jürgen Göppner, nutzte das Bundesligaheimspiel des 1.Fc Nürnberg am vergangenen Samstag dazu die Fans der "Clubberer" über die geplante "Kopfpauschale" der schwarz-gelben Bundesregierung zu informieren."Kopfballtore statt Kopfpauschale" lautet der Slogan auf der Rückseite von Spielplänen der Nürnberger, die Göppner an die Fans verteilte. Ziel war es, auf soziale Ungerechtigkeit in Deutschland und die neue Internetseite www.gerecht-geht-anders.de aufmerksam zu machen.

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ver.di: Sparpaket ist ein Dokument der sozialen Schieflage PDF Drucken
Mittwoch, den 01. September 2010 um 16:11 Uhr

ver.di-Bundesvorstand, Berlin, 01.09.2010: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wertet das heute vom Bundeskabinett verabschiedete Sparpaket als "Dokument der sozialen Schieflage". "Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und FDP Zusammenhalt versprochen, doch mit ihrer Haushalts- und Finanzpolitik spaltet die Bundesregierung die Gesellschaft noch weiter", sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske zum Kabinettsbeschluss über das Haushaltsbegleitgesetz 2011. Arbeitslose und Geringverdiener müssten jetzt die Zeche für die Schulden zur Rettung von Banken und Wirtschaft zahlen, während die Unternehmen und große Vermögen unangetastet blieben.

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1. September: Antikriegstag PDF Drucken
Mittwoch, den 01. September 2010 um 05:59 Uhr

Der Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und damit des Beginns des Zweiten Weltkriegs wurde in Deutschland 1957 zum ersten Mal als Antikriegstag begangen. Zunächst noch ohne Gewerkschaften: Aufgerufen hatte damals die "Antimilitaristische Aktion", ein Bündnis aus Sozialistischer Jugend - Die Falken, Solidaritätsjugend, Naturfreundejugend und Verband der Wehrdienstverweigerer. 1966 beschloss der Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), den 1. September  als Tag des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg zu begehen. Seit ihrem Bundeskongress 1983 unterstützte die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG) "die Bestrebungen des DGB, den 1. September als Anti-Kriegstag populär zu machen", und trat entsprechend ihrer "Entschließung zu Frieden und Abrüstung" für solidarische Proteste der Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften an diesem Tage ein.

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Eine interessante Meldung nicht nur für Volksbanken- und Raiffeisenkunden: "Genossenschaftsbanken verhandeln mit gelben Gewerkschaften" PDF Drucken
Mittwoch, den 01. September 2010 um 04:19 Uhr

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert den Arbeitgeberverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) wegen seiner heute stattfindenden Tarifverhandlungen mit gelben Gewerkschaften scharf. "Statt mit ver.di zu verhandeln, sucht sich der AVR willfährige Verbände aus, die zwar kaum Mitglieder in der Branche haben, dafür aber nach seiner Pfeife tanzen", so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Uwe Foullong.
Die Verbände DBV und DHV hätten 2008 einen Tarifvertrag unterschrieben, der eine Variabilisierung von bis zu 14 Prozent des Jahresgehaltes zulasse. Das bedeute, dass die Beschäftigten nahezu zwei Monatsgehälter im Jahr verlieren können, wenn sie die häufig überhöhten Zielvorgaben nicht schaffen. ver.di halte diesen Abschluss für skandalös und erwarte vom AVR eine Rücknahme der völlig überzogenen Variabilisierung. Desweiteren fordere er den AVR auf, sich dem Tarifvertrag für das Bankgewerbe anzuschließen, den ver.di mit den Arbeitgebern der privaten und öffentlichen Banken abgeschlossen habe.

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TIPP ★ Berufseinstieg Wissenschaft - Wochenendseminar (12. - 14. 11. 2010) für Studierende und Absolvent/innen PDF Drucken
Sonntag, den 29. August 2010 um 05:22 Uhr

Das Seminar wendet sich an interessierte Studierende, die kurz vor ihrem Studienabschluss stehen, aber auch an Promovierende, die bereits den ersten Schritt auf dem wissenschaftlichen Weg unternommen haben. Durch Klärung der Rahmenbedingungen ebenso wie durch Reflexion der eigenen Situation sollen folgende Fragen behandelt werden: Welche Möglichkeiten des wissenschaftlichen Berufseinstieges habe ich? Sehe ich meine Zukunft im Wissenschaftsbereich? Welche Arbeitsbedingungen erwarten mich? Angesprochen werden unter anderem Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft, die Gender-Problematik sowie die prekäre Beschäftigung im Wissenschaftsbereich.
Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt in der Vermittlung von Kenntnissen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz. Dazu gehört das Wissenschaftszeitvertragsgesetz, die Tarif- und Eingruppierungssituation und die Mitbestimmungsmöglichkeiten.

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Beschäftigtendatenschutz-Gesetz ohne Beteiligung der Gewerkschaften PDF Drucken
Freitag, den 27. August 2010 um 07:19 Uhr

"Aberwitzig", so der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske im Interview mit der Passauer Neuen Presse: Weiterhin äußert sich Frank Bsirske zu den Herbst-Aktionswochen gegen die ungerechte und unsoziale Politik der schwarz-gelben Bundesregierung, zur Rente mit 67 und Chipkarten für Hartz-IV-Kinder - und kritisiert den Umgang mit Gewerkschaften im Hinblick auf das geplante Beschäftigtendatenschutz-Gesetz: "Wir haben den Gesetzentwurf erst wenige Stunden vor dem Kabinettsbeschluss erhalten. Ein Gesetz zum Beschäftigtenschutz ohne vernünftige Einbindung der großen Arbeitnehmerorganisationen – das ist schon aberwitzig. Wir pochen seit Jahren auf eine Regelung mit klar definierten Sanktionsmöglichkeiten. Und niemand fragt uns. Da zeigt sich wieder einmal das miserable Regierungshandwerk."

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Rente mit 67? ● Das Jobwunder für Ältere fällt bescheidener aus PDF Drucken
Montag, den 16. August 2010 um 05:37 Uhr

Berlin (dpa) - Das Jobwunder für Ältere fällt wesentlich bescheidener aus als Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) es dargestellt hat: Nur 21,5 Prozent der 60- bis 64-Jährigen gingen 2008 einer sozialversicherungs-pflichtigen Beschäftigung nach, räumte ein Sprecher des Arbeitsministeriums am Mittwoch in Berlin ein.
Von der Leyen hatte dagegen zuletzt eine Beschäftigungsquote von 40 Prozent für diese Altersgruppe genannt und dabei auch Mini-Jobber, Aushilfen und Selbstständige einbezogen. Eine entspannte Arbeitsmarktlage für Ältere ist nach dem 2006 von Union und SPD verabschiedeten Gesetz aber Voraussetzung für die schrittweise Anhebung des Rentenalters auf 67.

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ver.di. Wir bewegen was: Das Konzept stimmt. PDF Drucken
Samstag, den 14. August 2010 um 05:21 Uhr

ver.di-Mitglieder schätzen den doppelten Vorteil durch die Stärke der Gesamtorganisation ver.di und die Kompetenz und Mitgliedernähe der Fachbereichsarbeit.

Unsere auf Branchen zugeschnittenen Fachbereiche stellen sicher, dass ver.di hautnah dran ist an den Problemen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und den Herausforderungen der Arbeitswelt. Erfahrung, Know-how und Fachwissen ermöglichen eine umfassende Unterstützung und Beratung am Arbeitsplatz.

Unsere Stärke mit 2,6 Millionen Mitgliedern stellt sicher, dass kein Fachbereich je allein im Regen stehen wird. Denn auf die Unterstützung und Solidarität der Gesamtorganisation ist Verlass.

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Bsirske: SPD-Korrektur zur Rente mit 67 entspricht der Lebenswirklichkeit älterer Beschäftigter PDF Drucken
Donnerstag, den 12. August 2010 um 05:45 Uhr

ver.di-Pressemeldung, 11. 08. 2010: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt, dass die SPD ihre Haltung zur Rente mit 67 korrigiert hat. "Die SPD reagiert damit - anders als Arbeitsministerin von der Leyen - auf die tatsächliche Lage am Arbeitsmarkt und findet wieder Anschluss an die Lebenswirklichkeit von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern", sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske am Mittwoch in Berlin.

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