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Beschäftigtendatenschutz-Gesetz ohne Beteiligung der Gewerkschaften |
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Freitag, den 27. August 2010 um 07:19 Uhr |
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"Aberwitzig", so der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske im Interview mit der Passauer Neuen Presse: Weiterhin äußert sich Frank Bsirske zu den Herbst-Aktionswochen gegen die ungerechte und unsoziale Politik der schwarz-gelben Bundesregierung, zur Rente mit 67 und Chipkarten für Hartz-IV-Kinder - und kritisiert den Umgang mit Gewerkschaften im Hinblick auf das geplante Beschäftigtendatenschutz-Gesetz: "Wir haben den Gesetzentwurf erst wenige Stunden vor dem Kabinettsbeschluss erhalten. Ein Gesetz zum Beschäftigtenschutz ohne vernünftige Einbindung der großen Arbeitnehmerorganisationen – das ist schon aberwitzig. Wir pochen seit Jahren auf eine Regelung mit klar definierten Sanktionsmöglichkeiten. Und niemand fragt uns. Da zeigt sich wieder einmal das miserable Regierungshandwerk."
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