| Abfilmen für Google muß man nicht dulden |
|
|
| Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 06:19 Uhr | |
|
junge welt vom 24. 02. 2010: In Großstädten wie Berlin oder München sind die Aufnahmen längst im Kasten. Jetzt werden selbst die abgelegensten Dörfer für den Onlineservice »Google Street View« abgefilmt. Die Kameras halten Häuser, parkende Autos und vorbeilaufende Passanten im Bild fest. Darauf machte kürzlich noch einmal die Nachrichtenagentur DAPD aufmerksam. Die Datensammlung soll dreidimensionale Spaziergänge durch die Straßen Deutschlands ermöglichen. Verbraucher können sich aber gegen die neue Form der Kartographie zur Wehr setzen. Sie müssen widersprechen, da die logischere Variante – man wird um Erlaubnis gebeten – offensichtlich nicht durchgesetzt wird. Wem also unwohl ist bei dem Gedanken, daß er seine Kinder oder sich selbst, seinen Garten, sein Fahrzeug samt Nummernschild oder sein Haus künftig weltweit im Internet wiederfindet, kann bei Google dagegen Widerspruch einlegen, so Verbraucherschützer. ................. Link: den kompletten Artikel gibt es hier.
Zum Thema sie auch: ND: Unscharfe Gesichter reichen nicht aus - Datenschutzbeauftragte kritisieren Google fr-online: Street View - ignorant und innovativ fr-online: Zugeständnisse bei Street View - Google tritt die Flucht nach vorn an |

