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Sicherheitsapekte und Arbeitnehmerüberwachung PDF Drucken
Freitag, den 04. Juni 2010 um 05:33 Uhr

von Norbert Warga, ver.di-Datenschutzbeauftragter: Die Vertraulichkeit nicht verschlüsselter E-Mails, aber auch der Fax-Kommunikation ist nicht mit Briefen sondern mit der von Postkarten vergleichbar. Informationen, die nicht mittels Postkarte versendet werden sollen, sollten auch nicht per E-Mail versandt werden!

E-Mails sind praktisch, preiswert und beliebt und werden deshalb – auch von mir – gerne und vielfach genutzt. Der Dienst "Electronic Mail", kurz E-Mail, erlaubt es, elektronische Nachrichten innerhalb kürzester Zeit weltweit zu versenden und zu empfangen. Internet E-Mail wird über Internet-Protokolle übertragen, die aktuell üblicherweise nicht verschlüsselt betrieben werden.

Mittels E-Mail können nicht nur kurze Informationen schnell, bequem und informell weitergegeben werden, sondern es können auch Geschäftsvorfälle zur Weiterbearbeitung an andere BearbeiterInnen weitergeleitet werden.

Eine E-Mail hat meist neben den Adressangaben (From/To [CC und BCC]) ein Subject (Titel oder Betreff), einen Textkörper und evtentuell einen oder mehrere Anhänge (Attachments).

Grundsätzlich ist festzustellen, dass ungesicherte – also wie bislang allgemein üblich nicht verschlüsselte – E-Mails vielfältige Angriffsmöglichkeiten gegen eine vertrauliche Kommunikation bieten:

 

  • Der Weg einer E-Mail im Internet ist nicht vorherzubestimmen.
  • Nachrichten können eingesehen, verändert und verfälscht werden.
  • Ferner können Kommunikationsprofile (wer hat wann wem was geschickt)  erstellt werden.

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Link: Weitere Informationen auf den Seiten des ver.di-Datenschutzbeauftragten

 

 

 

 

 

 
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