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Petra Gerstenkorn: Mehr BAföG statt Leistungsselektion |
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Samstag, den 06. März 2010 um 05:43 Uhr |
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"Gute Bildung setzt eine gute und bedarfsdeckende Studienfinanzierung voraus", betont Petra Gerstenkorn, Bundesfachbereichsleitern Bildung, Wissenschaft und Forschung und Mitglied im Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) anlässlich der am 5. März 2010 stattfindenden Verbandsanhörung zum Gesetzentwurf des nationalen Stipendien-Programms. Das Programm der Bundesregierung würde hingegen zu einer Verschärfung der sozialen Selektion führen und Studierende aus finanziell schwächeren Familien noch mehr ausgrenzen als es bisher der Fall wäre.
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Universität Österreich 2025 |
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Donnerstag, den 04. März 2010 um 11:51 Uhr |
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Für wissenschaftspolitisch Interessierte ein ganz interessanter Blick auf unser südliches Nachbarland: Analysen und Empfehlungen zur Entwicklung des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems. Quelle: Wissenschaftsrat at. [PDF - 5.6 MB]
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Neue Bachelor-Studie als Grundlage für Nachbesserungen |
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Dienstag, den 02. März 2010 um 05:52 Uhr |
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die neue Studie "Bachelor-Studierende - Erfahrungen in Studium und Lehre". Laut Studie sind zwar viele Studierenden mit der Umstellung auf den Bachelor-Studiengang einverstanden, doch hagelt es Kritik bei der praktischen Umsetzung. Der Präsident des Deutschen Studentenwerkes (DSW) Prof. Rolf Dobischat sieht ebenfalls keinen Grund zur Entwarnung. Nun müsse es darum gehen, Stofffülle abzubauen, mehr Transparenz in den Studien- und Prüfungsanforderungen herbeizuführen. Auch der DGB fordert eine grundlegende Kurskorrektur bei der Bologna-Reform.
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Sparschwein Hochschule - Hintergrund. Nicht nur in der Krise wird im deutschen Bildungssystem gekürzt – Motivation und Verantwortungsbewußtsein sollen ausreichende Finanzen ersetzen |
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Montag, den 01. März 2010 um 08:01 Uhr |
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Von Heidrun Jänchen in der jungen welt: Nach der Zahl der Bildungsoffensiven und Qualifizierungsinitiativen, die in den letzten Jahren beschlossen wurden, müßte Deutschland längst die beschworene Bildungsrepublik sein. Trotzdem gingen 2009 Tausende Studenten auf die Straße, um gegen unerträgliche Studienbedingungen zu protestieren. Vordergründig richtete sich die Kritik gegen die neuen Bachelorstudiengänge, die meist auf drei Jahre komprimierte Diplomstudien sind. Die Mißstände sind indes vielfältiger: Hauptseminare mit 90 Studenten, Wartezeiten für überfüllte Praktika, Professoren, die sich aus der Lehre zurückziehen, um Drittmittel einzuwerben …
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Hochschulpolitisches Forum der Hans-Böckler-Stiftung in Berlin: Neues Leitbild Demokratische und Soziale Hochschule: Hochschulsystem braucht soziale Öffnung |
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Eine Öffnung von Universitäten und Fachhochschulen für junge Menschen aus bildungsbenachteiligten Familien und für beruflich Qualifizierte ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung - das sind zentrale Aufgaben, um das deutsche Hochschulsystem zukunftsfest zu machen. Der Ausbau der öffentlichen Studienfinanzierung und -förderung ist der Dreh- und Angelpunkt, um mehr Chancengleichheit beim Hochschulzugang und im Studium zu erreichen. Viele Weichenstellungen der aktuellen Bildungspolitik weisen jedoch in eine andere Richtung: So zeigen Untersuchungen zum Beispiel, dass Studiengebühren für Jugendliche aus bildungsfernen und einkommensschwachen Elternhäusern ein zusätzlicher Grund sind, trotz Abitur auf ein Studium zu verzichten. Andererseits muss das BAFöG weiterentwickelt werden, um noch wirksamer als bisher eine höhere Beteiligung an akademischer Bildung unabhängig von der Finanzausstattung des Elternhauses zu unterstützen. Dazu ist etwa der Darlehensanteil zu Gunsten eines nicht rückzahlungspflichtigen Zuschusses zurückzuführen.
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