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DGB | Standpunkte zur Hochschule der Zukunft - Hinz: "Durchlässigkeit des Bildungssystems erhöhen" |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 04:53 Uhr |
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Von Priska Hinz, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Deutschen Bundestages: Gute Bildung ist die Grundlage für soziale Teilhabe, individuelle Entfaltung und Selbstbestimmung. Gute Bildung ist aber auch Grundlage für qualifizierte Fachkräfte und damit Voraussetzung für eine innovative und nachhaltige Wirtschaft. Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen: demographischer Wandel, drohender Fachkräftemangel und mangelnde soziale Durchlässigkeit des Bildungssystems. Der Politik und den Hochschulen kommt hier eine wichtige gestaltende Rolle zu. Nur wenn die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen setzt und die Hochschulen sich wandeln und weiterentwickeln, kann die Durchlässigkeit des Bildungssystems erhöht, unsere Gesellschaft weiterbildungsaktiver werden. Lebenslanges Lernen muss die Hochschulen einbeziehen und diese sozial öffnen. Konkret heißt das unter anderem: 1. Beruflich Qualifizierten muss der Zugang zu den Hochschulen erleichtert werden. 2.: Weiterbildung muss an Hochschulen zukünftig eine deutlich größere Rolle spielen.
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Die Lobby der Hochschulräte kämpft um ihre Macht |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 04:44 Uhr |
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Von Wolfgang Lieb auf den NachDenkSeiten: Das bertelsmannsche Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) – ein maßgeblicher Propagandist der „unternehmerischen Hochschule“ und hauptverantwortlich für die Zerstörung der sich selbstverwaltenden Hochschule – spürt, dass die Hochschulräte in die Kritik geraten sind. In Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen gibt es auf politischer Ebene Überlegungen, die Hochschul-„Freiheits“-Gesetze zu novellieren und die Aufsichtsräte über die „Hochschul-Unternehmen“, wenn nicht abzuschaffen, so doch zumindest ihre Rolle als „Fachaufsicht“ in Frage zu stellen. Auch juristisch gibt es inzwischen Gutachten, die zum Ergebnis gelangen, dass zumindest das NRW-Modell der Hochschulräte weder den Anforderungen der grundgesetzlich garantierten Wissenschaftsfreiheit noch der in der Landesverfassung verankerten Selbstverwaltungsgarantie für die Hochschulen genügt.
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Stur und ahnungslos - Befürworter und Gegner von Studiengebühren tauschten im Bundestag Argumente aus. Regierung hat keinen Schimmer |
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 13:13 Uhr |
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Ralf Wurzbacher auf www.jungewelt.de: Die Verfechter von Studiengebühren geben einfach keine Ruhe. Demnächst sind zwar von den einst sieben Bundesländern mit allgemeiner Campusmaut nur mehr zwei übrig. Aber noch immer wollen Union und FDP ihre Niederlage nicht wahrhaben. Auf ihren Antrag hin waren am Mittwoch Experten in den Bundestag geladen, um in einem Fachgespräch abermals Argumente pro und contra Bezahlstudium auszutauschen. Dabei zeigte sich von neuem: Die Diskussion ist und bleibt festgefahren, und die Befürworter denken nicht daran, von ihrem Irrweg abzulassen. Dabei weiß nicht einmal die Bundesregierung, welche Auswirkungen das Kassemachen hat.
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Antrag der Landtagsfraktion DIE LINKE: Gute Wissenschaft braucht gute Arbeit - Die Berufs- und Karrieremöglichkeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses sind dringend zu reformieren |
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Freitag, den 20. Januar 2012 um 22:22 Uhr |
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Nachfolgend der Wortlaut des Antrages der Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag zum Thema "Gute Wissenschaft braucht gute Arbeit":
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Bertelsmann legt Fonds für innovative Education-Angebote in Europa und USA auf |
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Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 16:16 Uhr |
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Übernommen von den NachDenkSeiten: Bertelsmann hat zusammen mit weiteren namhaften Geldgebern und Unternehmerpersönlichkeiten im Education-Bereich einen „University Ventures Fund I, L.P.“ aufgelegt. Der Fonds geht Partnerschaften mit führenden Hochschulen ein, um Studien- und Weiterbildungsprogramme im europäischen und US-amerikanischen Raum zu lancieren. Grundidee ist dabei, die privatwirtschaftlichen Stärken Unternehmertum, Kapital und Management-Expertise mit den akademischen Kompetenzen, der Qualitätssicherung und der Markenstärke traditioneller Hochschulen zu verbinden. Education-Angebote wie der Aufbau und Betrieb von Online-Studiengängen oder die Unterstützung von Bildungseinrichtungen bei Marketing, Technologie und Administration gewinnen weltweit stark an Bedeutung.
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