| Bologna für die Berufliche Bildung ● Es geht nicht um eine didaktische Modularisierung, sondern um eine Struktur und Sozialreform des Neoliberalismus |
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| Samstag, den 29. Mai 2010 um 05:46 Uhr | |
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Kontroversen um „Modularisierung“? Es geht um viel mehr! - In der GEW, der IG Metall, bei Verdi und beim DGB wird schon seit Jahren zur sog. Modularisierung diskutiert und ein diesbezüglicher ablehnender Beschluss war auf dem Gewerkschaftstag 2007 der GEW Bremen verabschiedet worden. Hintergrund waren die von den höchsten Gremien der EU vorangetriebenen Programme namens EQR und ECVET für eine europaweite Neuordnung von Ausbildung. Erst jetzt wo es um die konkrete Einführung eines verbindlichen Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) geht, ist erneut eine heiße Auseinandersetzung über die Umsetzung angelaufen, weil die Einordnung des Abiturs und damit der Hochschulzugang in der neuen Hierarchie der Bildungsabschlüsse strittig ist. Der Hochschulverband kritisiert den DQR fundamental und fordert die KMK zu eindeutigen Setzungen auf. Das gesamte Neuordnungsverfahren ist in zwei Teile gegliedert, den Rahmen (EQR oder DQR hier Deutschland) und das eigentliche Megaprojekt der Modularisierung und Bepunktung aller beruflichen Ausbildungen ECVET bzw. DECVET. Sowas ähnliches kennt man schon aus den |

