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Ziviler Ungehorsam ist nötig! Bündnis will Neonazi-Aufmarsch erneut stoppen – notfalls auch mit Blockaden |
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Politik und Gesellschaft
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 02:34 Uhr |
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Zwei Mal ist es engagierten Demonstrant/innen gelungen, den Aufmarsch von Neonazis in Dresden zu stoppen. 2010 und 2011 scheiterten die Rechtsextremen in der sächsischen Landeshauptstadt an Blockaden. Die hatte das Bündnis "Dresden nazifrei" organisiert, an dem sich auch die ver.di Jugend beteiligt. Rund 20.000 Menschen stellten sich den Neonazis 2011 in den Weg. Auch 2012 soll der Neonazi-Aufmarsch wieder vorzeitig enden.
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Studie: Führungsstil mitverantwortlich für die Entstehung von Mobbing |
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Gute Arbeit
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Samstag, den 04. Februar 2012 um 04:44 Uhr |
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Mobbing ist einer Studie von Organisationspsychologen der Freien Universität Berlin zufolge ein Gruppenphänomen. Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo vom Arbeitsbereich Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung von Mobbing nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen; es tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. Die Ergebnisse wurden von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegeben.
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ver.di NEWS - Der Infoservice für Aktive | Vorteil für ver.di-Mitglieder |
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ver.di - aktuell
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Samstag, den 04. Februar 2012 um 03:45 Uhr |
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(ver.di NEWS - red.) In immer mehr Tarifverträgen handelt ver.di spezielle Vorteile für ihre Mitglieder aus. Der ver.di-Bundeskongress hat in Leipzig beschlossen, dass solche Vorteile in Zukunft bei der Aufstellung von Forderungen für Tarifverhandlungen diskutiert werden sollen (Anträge E79 bis E95). Jörg Wiedemuth, Leiter der Tarifpolitischen Grundsatzabteilung beim ver.di-Bundesvorstand, sieht in solchen Regelungen den Vorteil, dass die Mitglieder sich zufriedener fühlen. "Vorteilsregelungen, die nur für ver.di-Mitglieder gelten würden, könnten so einen positiven Ausgleich für das Engagement schaffen. Für viele Mitglieder wäre das eine Frage der Gerechtigkeit", so Wiedemuth in einem Interview mit dem ver.di-Mitgliedernetz. Unter https://mitgliedernetz.verdi.de wird gerade eifrig über dieses Thema diskutiert.
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Veranstaltungstipp | „Unbezahlbar“ und dennoch unterbezahlt? - Vortrag mit Praxistest am Beispiel von Hochschulsekretärinnen |
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Gute Arbeit
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 05:55 Uhr |
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Im Rahmen der Wanderausstellung "Mit Schirm, Scharm und Methode", in der die umfangreichen Tätigkeiten der Hochschulsekretärinnen sichtbar gemacht werden, findet am 7. 2. 2012 eine weitere Veranstaltung zum Thema statt. Die Ausstellung findet mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di, Niedersachsen-Bremen statt.
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STREIK.TV | Interview Stefanie Nutzenberger: Warum ist Schlecker - bekanntlich ein schlechter Arbeitgeber - erhaltenswert? |
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ver.di - aktuell
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 04:56 Uhr |
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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens beim Unternehmen Schlecker „nachvollziehbare Transparenz und Klarheit über die Vermögenssituation“. „Die Beschäftigten haben – gerade mit Blick auf die unsichere Situation – einen Anspruch auf absolute Transparenz hinsichtlich der finanziellen Ressourcen der Familie Schlecker und der gesamten Unternehmensgruppe“, betonte Stefanie Nutzenberger, ver.di-Bundesvorstandsmitglied für den Handel.
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DGB | Standpunkte zur Hochschule der Zukunft - Hinz: "Durchlässigkeit des Bildungssystems erhöhen" |
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Hochschul- und Bildungspolitik
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 04:53 Uhr |
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Von Priska Hinz, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Deutschen Bundestages: Gute Bildung ist die Grundlage für soziale Teilhabe, individuelle Entfaltung und Selbstbestimmung. Gute Bildung ist aber auch Grundlage für qualifizierte Fachkräfte und damit Voraussetzung für eine innovative und nachhaltige Wirtschaft. Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen: demographischer Wandel, drohender Fachkräftemangel und mangelnde soziale Durchlässigkeit des Bildungssystems. Der Politik und den Hochschulen kommt hier eine wichtige gestaltende Rolle zu. Nur wenn die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen setzt und die Hochschulen sich wandeln und weiterentwickeln, kann die Durchlässigkeit des Bildungssystems erhöht, unsere Gesellschaft weiterbildungsaktiver werden. Lebenslanges Lernen muss die Hochschulen einbeziehen und diese sozial öffnen. Konkret heißt das unter anderem: 1. Beruflich Qualifizierten muss der Zugang zu den Hochschulen erleichtert werden. 2.: Weiterbildung muss an Hochschulen zukünftig eine deutlich größere Rolle spielen.
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