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Der neoliberalen Ideologie mangelt es auch an ökonomischer Effizienz. |
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Politik und Gesellschaft
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Freitag, den 29. Januar 2010 um 06:31 Uhr |
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Mal wieder gern von den NachDenkSeiten übernommen, Albrecht Müller: Die folgenden Gedanken sind als eine Anregungen für NDS-Leserinnen und -Leser gedacht, die sich wie wir mit der herrschenden Ideologie auseinandersetzen. Meist beklagen wir ja, dass die Neoliberalen die Werteorientierung verloren haben und insbesondere das Gebot sozialer Gerechtigkeit verletzen. Das ist richtig. Aber die Auseinandersetzung mit der neoliberalen Plage könnte um vieles effizienter sein: die Umsetzung der Rezepte Deregulierung, Privatisierung und Liberalisierung sowie die Zerstörung sozialer Sicherungssysteme hat zu einer maßlosen Verschwendung von Ressourcen geführt.
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Seminarhinweis: Arbeitswelt im Wandel – Arbeits- und Einkommensbedingungen für Sekretärinnen und Sekretäre an Hochschulen |
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ver.di - aktuell
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Freitag, den 29. Januar 2010 um 06:26 Uhr |
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Seminarhinweis: Arbeitswelt im Wandel – Arbeits- und Einkommensbedingungen für Sekretärinnen und Sekretäre an Hochschulen - 02.03.2010 bis 03.03.2010 - SCHNELL ANMELDEN!!!!!
Die Veränderungen der Arbeitsbedingungen von Sekretärinnen und Sekretären an Hochschulen sollen erörtert und diskutiert werden, dabei sollen die Konsequenzen für das Tarifrecht aufgezeigt werden. Hierbei stehen vor allem das sich wandelnde Berufsbild, die sich verändernden Arbeitsanforderungen und deren arbeitsrechtlichen und tarifrechtlichen Konsequenzen im Vordergrund. Die aktuellen Verhandlungen, ggf. Ergebnisse, werden dargestellt. Die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Personalvertretung und die Gestaltungsmöglichkeiten der Beauftragten für Chancengleichheit werden vermittelt. Nähere Infos gibt es hier
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STREIK.TV - Die Sendung zur Arbeit vom 27. Januar 2010 |
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ver.di - aktuell
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 07:52 Uhr |
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Die Themen der Sendung vom 27. Jnuar 2010: Hintergrund: Zivilangestellte der Bundesmarine +++ Portrait: Anett heuer +++ Die Woche: Demo gegen Ost-West-Gefälle - Streik für Toilettengänge - Protest gegen Schlecker +++ Zum Ansehen der Sendung klicken Sie bitte auf diesen Link
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Urteil des Europäischen Gerichtshofes - Deutscher Kündigungsschutz zu lasch |
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Recht
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 05:57 Uhr |
Im deutschen Kündigungsrecht müssen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 19.01.2010 die gesetzlichen Kündigungsfristen geändert werden. Die Regelung, dass für die Berechnung der Kündigungsfristen Beschäftigungszeiten erst vom 25. Lebensjahr an berücksichtigt werden, stelle eine verbotene Diskriminierung aus Gründen des Alters dar und verstoße damit gegen EU-Recht. Zu dem Urteil des EuGH |
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Acht Euro sind erst der Anfang |
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Politik und Gesellschaft
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 05:06 Uhr |
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Übernommen von den NachDenkSeiten: Am 26. Januar war ein schwarzer Tag für die gesetzlich Versicherten. Aber nicht, weil sie künftig acht Euro mehr im Monat für ihre Krankenkasse berappen müssen - das wäre für viele wahrscheinlich noch grade so verschmerzbar. Es war ein schwarzer Tag, weil das erst der Anfang ist. Denn obwohl der Finanzminister den gesetzlichen Kassen in diesem Jahr gut 14 Milliarden Euro Steuergeld überweist, reicht es vorne und hinten nicht. Schuld daran ist nicht nur die Wirtschaftskrise, Schuld sind auch die explodierenden Ausgaben: Der Topf für die Ärztehonorare wurde vergrößert, die Arzneimittelkosten sind stetig gestiegen. Leider haben die Einnahmen nicht annähernd Schritt gehalten.
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Zweckoptimismus schafft weder Wachstum noch Beschäftigung |
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Politik und Gesellschaft
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 05:05 Uhr |
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DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Mittwoch in Berlin: „Die Bundesregierung verbreitet in ihrem Jahreswirtschaftsbericht Zweckoptimismus. Für 2011 erwartet sie ein Wachstum von 1,4 Prozent. Diese Hoffnung steht auf wackligen Beinen. Die Weltwirtschaft hat sich zwar leicht erholt, aber unsere wichtigsten europäischen Handelspartner sind weit von einem selbsttragenden Aufschwung entfernt. Der heimische private Konsum wird im laufenden Jahr sinken. Und die Staatsausgaben sollen zurückgefahren werden, um die Vorgaben der Schuldenbremse einzuhalten. Die Investitionen werden nicht kräftig steigen. Wie auf diese Weise die Wachstumskräfte mobilisiert werden sollen, bleibt schleierhaft.
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