ver.di Betriebsgruppe der Fachhochschule Hannover

Tipps
TIPP ● Ursachen statt Folgen angehen - Ein Plädoyer für eine gerechtere Gesellschaft PDF Drucken
Freitag, den 09. Juli 2010 um 05:37 Uhr

Heike Langenberg/ver.di NEWS: Mit ihrem mehr als 300seitigen Plädoyer setzen die britischen Wissenschaftler Richard Wilkinson und Kate Pickett für gerechte Gesellschaften ein. Ihr Schlüssel dazu: Gleichheit. In neun der insgesamt 16 Kapitel legen sie dar, wie sich Ungleichheit in verschiedenen Schlüsselbereichen negativ auf Gesellschaften auswirkt. Dabei argumentieren sie mit statistischen Daten einzelner Länder oder Regionen. Zwar kommt Deutschland dabei meist allenfalls in Schaubildern vor, die Theorie ist dennoch übertragbar. Ungleichheit führt zu Unzufriedenheit, die Energie der Menschen geht in ihre persönlichen Probleme, die Gesellschaften verschwenden ihre Ressourcen für die Beseitigung der Folgen von Problemen, statt deren Ursachen anzugehen.

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TIPP ● Kunstvoll durch das nächste Jahr PDF Drucken
Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 05:33 Uhr

Mit 20.000 organisierten Kulturschaffenden aus allen Sparten ist ver.di eine große Interessensvertretung von Künstlerinnen und Künstlern. Um die Präsenz dieser Mitglieder unserer Gewerkschaft zu stärken und ihre Arbeiten vielen Menschen zugänglich zu machen, hat ver.di dieses Jahr den Kunstkalender ins Leben gerufen. Viele unserer Kulturschaffenden haben sich an dem Wettbewerb beteiligt und ihre Werke eingereicht.

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TIPP ● Ich bin dann mal weg - Das kleine ABC des Jahresurlaubs PDF Drucken
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 05:30 Uhr

Zur Urlaubsplanung gehört nicht nur das gute Gefühl, den richtigen Ferienort zu finden, sondern auch die längere Abwesenheit im Betrieb möglichst gut vorzubereiten. Deshalb sind hier die wichtigsten Punkte zum Jahresurlaub zusammengestellt:

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Veranstaltungstipp ● Film: Im Schatten des Tafelberges PDF Drucken
Freitag, den 25. Juni 2010 um 05:42 Uhr

Die halbe Welt scheint im WM-Taumel, doch wirklich viel über das Gastgeberland Südafrika ist in Deutschland nicht bekannt. Sorgen gab es allenthalben um die Sicherheit der Gäste und um die rechtzeitige Fertigstellung der Stadien. Der Film „Im Schatten des Tafelberges“ blickt hinter die offiziellen Kulissen und zeigt unkommentiert den gegensätzlichen Alltag von drei Protagonisten der Metropole Kapstadt. Dort heißt es heute oft nicht mehr „white only“, sondern „rich only“. Ein Drittel der Bevölkerung lebt in Wellblechhütten und informellen Siedlungen am Rande der Stadt, an ein Ticket für ein Spiel in den millionenschweren Stadien ist hier nicht zu denken.

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ZUM FERIENBEGINN: Aus der Stauforschung. Bleiben Sie auf der Autobahn! PDF Drucken
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 06:33 Uhr

Allen, die jetzt schon mit ihren Familien in den Urlaub fahren, wünschen wir eine gute Zeit und möglichst wenig Stress bei An- und Abreise. Wer mit dem Auto unterwegs ist, fürchtet Staus. Wie man damit umgehen kann, zeigt der Artikel in junge welt: Aus der Stauforschung. Bleiben Sie auf der Autobahn!

 
TIPP ● www.was-soll-politik.de PDF Drucken
Sonntag, den 20. Juni 2010 um 04:05 Uhr

Was Politik soll und gerade die der aktuellen Bundesregierung, das fragen sich im Moment viele. Die ver.di-Jugend hat hinter dieser Web-Adresse - www.was-soll-politik.de - eine Plattform geschaffen, auf der sich Berichte, Bilder und Videos von verschiedenen aktuellen und regionalen Aktionen finden, ob Bildungsstreik oder die Demos gegen das Sparpaket Mitte Juni in Stuttgart und Berlin. Aber auch die Frage, was Politik soll, kann beantwortet werden.

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TIPP ● Brot und Spiele für das Volk - Politik und Wirtschaft profitieren von sportlichen Großereignissen PDF Drucken
Samstag, den 19. Juni 2010 um 04:00 Uhr

Heike Langenberg auf ver.di NEWS: Seit dem 11. Juni rollt der Ball wieder, diesmal in Südafrika. Einen Monat lang wird die Fußball-Weltmeisterschaft die Schlagzeilen beherrschen - und so manch eine/r mag sich mit verklärtem Blick an das so genannte Sommermärchen der Fußball-WM 2006 in Deutschland erinnern. Da klingt es fast schon despektierlich, wenn Torsten Heinmann und Christine Resch im Titel des von ihnen herausgegebenen Buchs von "kulturindustriellen Fußball-Spektakeln" sprechen. Versammelt haben sie darin Aufsätze verschiedener Gesellschaftswissenschaftler/innen der Universitäten Frankfurt/Main und Wien (in Österreich und der Schweiz fand 2008 die Fußball-Europameisterschaft statt). Sie alle analysieren, wie wenig Spontaneität und wie viel Planung hinter einem solchen Event stecken. Beispiel Begeisterung: Was sich Fans nicht nehmen lassen wollen, ist Teil einer langfristigen Strategie. Schon vor der WM wird eine Erwartung geschürt durch Veröffentlichungen in Medien, aber auch durch Werbung im Umfeld eines solchen Großereignisses.

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TIPPS ● Arbeitszeugnisse - Basisinformationen PDF Drucken
Montag, den 07. Juni 2010 um 05:06 Uhr

Beim Umgang mit Arbeitszeugnissen stellen sich eine ganze Reihe von Fragen: Was sollte drinstehen und was nicht? Welche konkreten Ansprüche haben Beschäftigte dabei? Wie werden Leistungen und Soft Skills beurteilt bzw. ausgedrückt? Vor welchen Problemen stehen Vorgesetzte, wenn es etwa gilt, eindeutig Wertschätzung auszudrücken? Was sind branchenübliche Standards? Welche Möglichkeiten haben die Interessenvertretungen beim Ringen um eine faire Beurteilung?

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TIPP ● Hirndoping mit Bakterien PDF Drucken
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 05:20 Uhr

Rubrik "Was sonst noch so passiert": Manche Menschen nutzen Medikamente zur Steigerung ihrer Lern- und Gedächtnisleistung. Ein Waldspaziergang ist möglicherweise ähnlich wirkungsvoll: Wie zwei US-Forscherinnen in Versuchen mit Mäusen herausgefunden haben, verbessert das im Boden lebende Bakterium Mycobacterium vaccae die Lernleistung erheblich. Auch Menschen, die sich in der Natur aufhalten, kommen mit dem Mikroorganismus in Kontakt, beispielsweise indem sie ihn einatmen. Daraus könne man die Empfehlung ableiten, Schulunterricht (oder Studium/d.R.) verstärkt im Freien abzuhalten, sagten die Forscherinnen.

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TIPP ● Broschüre: Gesetzliche Unfallversicherung PDF Drucken
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 05:10 Uhr

(mib) Vom Kind in der Kita, Schülern und Studenten bis hin zu Beschäftigten und Ehrenamtlern sind alle gegen Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und Unfälle vom Weg zur Arbeit und zurück versichert. Trotzdem ist die gesetzliche Unfallversicherung kaum bekannt. ver.di hat eine Broschüre veröffentlicht, die auf 80 Seiten erklärt, wie die gesetzliche Unfallversicherung entstanden ist und wie sie funktioniert. Und zwar in Selbstverwaltung. Vertreterversammlung und Vorstand oder auch Rentenausschüsse sind zur Hälfte mit Versichertenvertretern besetzt, die etwa Beiträge festlegen oder über Prävention mitbestimmen. Ohne Gewerkschaftsmitglieder geht nichts. Wer sich ehrenamtlich engagiert, kann den betrieblichen Arbeitsschutz, Rehabilitation und Wiedereingliederung beeinflussen. Vor den Sozialwahlen ist die ver.di-Broschüre eine gute Vorbereitung für potenzielle Kandidat/innen.

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TIPP ● Workshop "Big Brother im Betrieb" - Veranstaltung in Hannover PDF Drucken
Samstag, den 29. Mai 2010 um 04:24 Uhr

ver.di und IG Metall bieten in 2010 wieder Workshops zum Thema „Big Brother im Betrieb“ an, denn die Internet-Technik bringt ein neues Überwachungs- und Kontrollpotenzial mit sich. Die Funktion von Firewall, Proxy, Cache, Filtersoftware etc. sollten Betriebs- und Personalräte kennen, damit sie betriebliche Regelungen vereinbaren können. Sogenannte Filtersoftware ist in vielen Großbetrieben im Einsatz, aber auch zunehmend in mittelgroßen Betrieben und Organisationen. Der Workshop will sich mit der Problematik der Kontrolle auseinandersetzen und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Nutzung von Internet und Intranet interessengeleitet zu gestalten ist.

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